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Feuchtearten
Mauerfeuchtigkeit
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EP-MethodeUnser VerfahrenDas Steuergerät oder auch Werkzeug ist vom Mauerwerk galvanisch getrennt. Das Setzen eines eigenen Potentialspießes, das Anlegen einer spezifischen Spannung auf diesen und die gleichzeitige Beaufschlagung des Mauerwerks mit einer modulierten, getakteten und gemischten Frequenz mittels spezieller Antennen bewirkt die Umkehrung der kapillaren Wanderbewegung (Wanderung von Wasser in porösen Materialien).Dieses als aktive Elektro-Osmose eingestufte neue Verfahren kommt mit deutlich geringeren Feldstärken als klassische Verfahren aus, da die Wassermoleküle stimuliert werden und dadurch deren Haftung an der Mauer herabgesetzt wird. Eine Korrosion von Elektroden im Mauerwerk ist ausgeschlossen. Durch die gleichbleibende Sendeleistung von bis zu 26 mW (Milliwatt) und durch den eigenen Potentialspieß tritt eine stetige Trockenlegung und im Anschluss daran eine dauerhafte Trockenhaltung ein.
Der VerlaufDie im Mauerwerk vorhandene Feuchtigkeit, inklusive der darin gelösten Salze, wandern aus dem elektronisch erzeugten Feld ab. Dabei folgt ein Großteil der Erdanziehung, geht aber auch horizontal ins Erdreich, bzw. an die Maueroberflächen, wo es verdunstet. Hier kann es bei stärkeren Mauern zu einem Feuchtestau an der Oberfläche kommen, dem man mit richtigem Lüften entgegenwirken kann. Spätestens wenn die Maueroberflächen abtrocknen, können verstärkt Salzausblühungen und Feuchteflecken auftreten. Die mittransportierten Salze setzen sich teilweise in und auf dem Putz ab, so dass dieser nach erfolgter Trocknung zumindest in den beschädigten Bereichen erneuert werden muss. Ansonsten werden die hygroskopischen Salze wieder Feuchtigkeit aus der Raumluft anziehen. Diese Salzausblühungen können einige Monate andauern.
Feststellen der FeuchteartBei unserem Erstbesuch schauen wir uns die Problematik an, untersuchen, was es für eine Feuchteart ist und kontrollieren die Feuchtewerte an den Wänden Nach einer gründlichen Beratung erhalten Sie dann ein Angebot von uns. Für unsere Messungen haben wir fogende Messgeräte:
Einbau der Komponenten
Die Installation der notwendigen Komponenten dauert ca. 1-2 Tage, je nach Größe des Gebäudes. Befestigung der Steuerungsanlage. Der Erdspieß für den Potentialausgleich wird gesetzt. Die aus einem seewasserfesten Aluminium bestehenden Messstifte, müssen im Mauerwerk fixiert werden, um immer an der gleichen Stelle messen zu können (Dokumentation des Trocknungsverlaufes). Nach dem Einbau der restlichen Komponenten werden die Feuchtigkeitswerte nach dem Leitwertmessverfahren aufgenommen und in einem Protokoll eingetragen. Dieses Erstmessprotokoll das ebenfalls vom Eigentümer unterschrieben wird, dient als Referenz für die nachfolgenden Messungen mit denen die Trockenlegung dokumentiert und ausgewertet wird. Dann wird die Anlage eingeschaltet.
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